„Portfolio-Tuning“ mit Gesundheits-Aktien

15. April 2021 (Anzeige)

Leistungssteigerung durch Tuning: Was in der Automobilindustrie funktioniert, ist auch bei Aktienportfolios möglich.

Ein Beitrag von Andreas Dittmer - Stv. Direktor – Institutionelle Kunden bei apoAsset

Mehr als sieben Prozent Rendite per annum - das hat ein Investor in den vergangenen 15 Jahren mit einem globalen Aktienportfolio erzielt - hier am Beispiel des MSCI World. Das entsprechende Risiko (Volatilität) lag bei rund 15 Prozent pro Jahr (per 31.03.2021).

Die Ertragserwartungen an ein global diversifiziertes Wertpapierdepot dürften in den kommenden Jahren tendenziell abnehmen. Denn zumindest auf den ersten Blick sind die Aussichten eher bescheiden: Bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich abgezeichnet, dass der konjunkturelle Aufschwung nach gut zehn Jahren an Dynamik verliert. Die Folgen von Pandemie(n) werden die Phase der Spätzyklik verstärken und Unternehmensgewinne signifikant weiter abschwächen.

Es kann in verschiedenen Ländern auch erneut zu einer Rezession kommen, selbst wenn sie durch die verschiedenen finanziellen Hilfspakte verhaltener ausfallen oder künstlich in die Zukunft verschoben werden könnte. Dazu kommt, dass zuletzt die Inflationserwartungen nach langer Zeit wieder gestiegen sind. Allerdings haben die großen Notenbanken wie die amerikanische Fed oder die EZB mehrfach ziemlich klar artikuliert, dass sie an ihrer expansiven Geldpolitik festhalten wollen. Der möglicherweise nachlassenden konjunkturellen Dynamik stehen somit wahrscheinlich eine etwas höhere Geldentwertung und trotzdem weiter niedrige Zinsen gegenüber.

Aktien bleiben ein Muss

Trotz der insgesamt durchmischten Aussichten bleiben Aktien ein Muss für jeden langfristigen Anleger. Denn auf absehbare Zeit dürfte es schwierig bleiben, an den Rentenmärkten nennenswerte Renditen zu erwirtschaften. Und wenn die Zinsen wider Erwarten anziehen sollten, sind bei Anleihen schmerzhafte Kursverluste vorprogrammiert. Außerdem können Anleger die Rendite ihres Aktien-Portfolios ohne komplizierte Derivatestrukturen und einen Assetklassenwechsel verbessern und zugleich dessen Risiken verringern, indem sie das Portfolio von innen heraus optimieren, also „tunen“.

Einen besonderen Charme weisen in diesem Zusammenhang Werte der Gesundheitsbranche auf, mit so vielfältigen Sub-Branchen wie Biotechnologie, Dienstleistungen, Medizintechnik, Pharma oder Digital Health. Denn der weltweite Gesundheitsmarkt ist vergleichsweise wenig abhängig von Konjunkturzyklen und sorgt so für Stabilität im Depot. Menschen, die krank sind, verlangen auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten eine angemessene medizinische Versorgung. Vielmehr wächst der Healthcare-Sektor selbst in konjunkturell unsicheren Phasen relativ stetig. Das zeigen zumindest die Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Mehrere Wachstumstreiber

Es gibt gleich mehrere Entwicklungen, die für eine Expansion des weltweiten Gesundheitswesens sorgen. Zu den wichtigsten Wachstumstreibern zählt sicherlich die demographische Entwicklung. Weltweit nimmt die Bevölkerung von Jahr zu Jahr zu. In den zurückliegenden Jahren stieg sie um fast 80 Millionen Menschen - per annum wohlgemerkt. Das entspricht immerhin fast der Einwohnerzahl Deutschlands. Die UNO rechnet damit, dass sich die weltweite Bevölkerung von derzeit rund 7,8 Milliarden bis zum Jahr 2050 auf circa 9,7 Milliarden Menschen erhöht. Gleichzeitig nimmt die Lebenserwartung stetig zu. Die Menschen werden immer älter und damit insgesamt auch krankheitsanfälliger. Der Bedarf an Gesundheitsleistungen steigt.

Ein weiterer wichtiger Wachstumstreiber ist der Aufstieg der Emerging Markets. In Ländern wie Indien oder China gehören immer mehr Menschen der dortigen Mittelschicht an und können sich eine adäquate medizinische Versorgung leisten. Diese Schwellenländer bauen den Zugang zur Gesundheitsversorgung systematisch aus.

Und noch mehr: Asien wandelt sich dieser Tage zu einem regelrechten „Innovation-Hub“ für medizinische Leistungen. In den USA und in Europa veranschlagen Experten das Wachstum des Gesundheitswesens auf rund vier Prozent pro Jahr. In den Schwellenländern erwarten sie dagegen ein jährliches Plus von fünf bis neun Prozent. (Quelle: HBM Healthcare) Zum Vergleich: Das erwartete Weltwirtschaftswachstum liegt für die nächsten fünf Jahre durchschnittlich bei lediglich 2,7 Prozent (Stand: 31.10.2020). Nach Schätzungen der WHO sowie der Unternehmensberatungen Deloitte oder Roland Berger werden die Gewinne der Unternehmen im globalen Gesundheitssektor bis zum Jahr 2030 um 5,9 Prozent per annum wachsen.

Innovationsschub durch Corona

Schließlich treiben auch die Innovationen in den verschiedenen Subsektoren das Wachstum des Gesundheitswesens mit an. So lassen sich immer mehr Krankheiten mit neuen Therapien lindern oder zum Teil sogar heilen, die früher nicht als behandelbar galten. Die beiden Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und von Moderna basieren erstmals auf der mRNA-Technologie. Ursprünglich forschte Biontech an m-RNA, deutsch Boten-RNA genannt, um neuartige Krebsmedikamente zu entwickeln. Der Durchbruch bei den Corona-Vakzinen könnte durchaus bedeuten, dass es künftig weitere Erfolge mit dieser Technologie bei der Entwicklung anderer Vakzine oder Medikamente gibt.

Dabei erweisen sich Medikamente zur Behandlung von Krebs als überdurchschnittlich stark wachsendes Healthcare-Segment. Die weltweiten Ausgaben für Krebstherapien sind in den Jahren von 2014 bis 2019 von 81 auf 143 Milliarden Dollar angewachsen, so Iqvia Institute Global Oncology Trends. Allein von 2018 bis 2019 wuchs der Markt um 13,5 Prozent. Experten rechnen bis 2024 mit einem weiteren Anstieg des Marktvolumens auf 240 Milliarden Dollar.

Neues Potenzial 

Außer bei Behandlungen der verschiedenen Krebskrankheiten gibt es bei Therapien von sogenannten Seltenen Krankheiten (Orphan) ein riesiges Potenzial. Insgesamt gibt es weltweit rund 7.000 verschiedene Orphan-Erkrankungen. Eine Krankheit gilt als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Allein in den USA, dem größten Healthcare-Markt der Welt, leiden schätzungsweise 25-30 Millionen Menschen unter Orphan-Krankheiten und benötigen wirksame Behandlungsoptionen. In der EU leben ähnlich viele Menschen mit einer Seltenen Krankheit, alleine in Deutschland sind es über 4 Millionen, so das Bundesministerium für Gesundheit. Sehr häufig, circa zu 50 Prozent der Erkrankten, sind Kinder betroffen. Viele von ihnen, rund 30 Prozent, werden keine fünf Jahre alt.

Bislang lassen sich erst um die fünf Prozent dieser Seltenen Krankheiten mit zugelassenen Medikamenten behandeln. Dementsprechend groß sind die Anstrengungen der Biopharma-Industrie, neue und wirksame Arzneien zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Verschiedene staatliche Behörden unterstützen diese Aktivitäten beispielsweise durch steuerliche Anreize oder kurzen Zulassungswege. Vor allem innovative Gen- und RNA-Therapien könnten neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.

Enormes Wachstum

Insgesamt schätzen Experten, dass der Umsatz für Arzneien zur Behandlung Seltener Krankheiten von 150 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf mehr als 240 Milliarden US-Dollar in 2024 wachsen wird. Das bedeutet einen Anstieg von 60 Prozent in gerade einmal vier Jahren beziehungsweise von 12,3 Prozent per annum. Bei diesem Nischensegment handelt es sich somit um einen Wachstumsmarkt par excellence.

Ein weiteres stark wachsendes Subsegment stellen Erkrankungen des zentralen Nervensystems dar. Vor allem die Fortschritte in der Biotechnologie eröffnen bei den verschiedenen Krankheiten immer mehr Behandlungsoptionen. Der Bereich ist längst aus der Grundlagenforschung herausgewachsen und entwickelt immer mehr Wirkstoffe, die von den zuständigen Zulassungsbehörden grünes Licht bekommen und am Markt eingeführt werden. Von den zehn der weltweit größten Blockbuster wurde mehr als jeder zweite von einer Biotech-Firma entwickelt.

Insgesamt befinden sich derzeit weltweit mehr als 800 Wirkstoffe in der letzten klinischen Erprobungsphase am Menschen (Phase III) oder stehen kurz vor der Zulassung durch die entsprechenden Gesundheitsbehörden. Zwar erreichen nur circa 50 Prozent der Wirkstoffe in Phase III tatsächlich die Marktzulassung. Dennoch werden den Patienten in den kommenden Jahren Hunderte neue Präparate zur Behandlung ihrer Krankheiten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitswesen wird digital

Aber nicht nur im Biopharma-Bereich ist eine historisch beispiellose Innovationskraft zu beobachten, sondern auch bei der digitalen Medizin (Digital Health). Hier wachsen die beiden Bereiche IT und Medizin zunehmend zusammen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens findet in ganz unterschiedlichen Bereichen statt.  

Neue Entwicklungen bei der Krankenhaus-IT, die Robotik, künstliche Intelligenz, Telemedizin oder Services auf mobilen Geräten verändern fundmental den Healthcare-Bereich. Neue innovative Start-ups treten in den Markt ein, aber auch große und etablierte Technologie-Konzerne wie IBM, Apple oder Alphabet. Zum Teil entstehen völlig neue Geschäftsmodelle, Allianzen und Märkte.

Mehr Effizienz, geringere Kosten

Es liegt auf der Hand, dass sich durch die Digitalisierung der Verwaltung von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen umfangreiche Effizienzsteigerungen und Optimierungen erzielen lassen. Die sich daraus ergebenden Kostenersparnisse im Gesundheitsmanagement können wiederum weitergegeben oder reinvestiert werden.

Hinzukommen die Effizienzsteigerungen, die sich aus der Digitalisierung und Optimierung des Patienten-Managements ergeben. Experten dies- und jenseits des Atlantiks gehen davon aus, dass der Bereich überproportional profitieren wird. Sowohl neuartige Telemedizin, bei der Arzt und Patient künftig - beispielsweise mit der virtuellen Amazon-Assistentin „Alexa“ - miteinander kommunizieren als auch eine mögliche Behandlung, die durch robotergestützte Assistenzsysteme möglich wird, verändern die gesamte Wertschöpfungskette.

Hohe Gewinnsteigerungen

Diese Möglichkeiten werden zum Beispiel in China und den USA während der Corona-Krise nun voll ausgeschöpft. Aufgrund dieser Entwicklungen sind Wertsteigerungen bei den Unternehmensgewinnen mit Auswirkungen auf die entsprechenden Aktienkurse zu erwarten. Die Prognosen aus dem Jahr 2019 für den Subbereich Digital Health liegen Deloitte zufolge bei etwa 21 Prozent per annum für die nächsten Jahre. Und schon heute stellt die digitale Medizin mit einem Umsatz-Volumen von etwa 6,5 Billionen Euro den mit Abstand größten Subbereich dar.

Noch steht der herkömmliche Pharmabereich mit einem weltweiten Umsatz-Volumen von rund 2,5 Billionen Euro unter den verschiedenen Subsegmenten an zweiter Stelle. Doch es ist absehbar, dass derzeit noch kleinere Bereiche wie die Medizin- oder Biotechnologie aufgrund ihres höheren Wachstums den Pharma-Bereich in den kommenden Jahren überholen werden. Die Medizintechnologie wächst mit sechs Prozent in etwa doppelt so schnell wie der Pharma-Bereich. Die Biotechnologie kommt sogar auf ein jährliches Plus von schätzungsweise zwölf Prozent.

Langfristiges Wachstum der Subsektoren in Prozent (Schätzungen)

Längst wird beim Thema Gesundheit von einem Megatrend gesprochen, der die kommenden Jahre bestimmen wird. Ein Megatrend definiert sich, dem US-Zukunftsforscher John Naisbitt zufolge, als große soziale, wirtschaftliche, politische und technologische Veränderung, die die Menschen über viele Jahre oder Jahrzehnte beeinflusst. Beim Healthcare-Bereich sorgen vor allem neue und innovative Therapie-Ansätze und die Digitalisierung für disruptive Umbrüche und ein enormes Wachstumspotenzial.

Optimierung des Rendite-Risiko-Profils

Nicht nur für Patienten, auch für Investoren eröffnet der Megatrend Healthcare ganz neue Chancen. Für das Anleger-Portfolio kann die Beimischung von Gesundheits-Aktien einen erheblichen Mehrwert bedeuten. Zwischen 2006 und 2021 erzielte ein MSCI-World-Portfolio - wie anfangs erwähnt - ein Wachstum von 7,5 Prozent per annum. Würde ein Anleger zum Beispiel rund 40 Prozent Gesundheits-Aktien (gemäß einem Gesundheitsfonds-Konzept der apoAsset) beimischen, wäre die Performance im selben Zeitraum auf 8,3 Prozent gestiegen. Zugleich wäre die Volatilität um etwa einen halben Prozentpunkt gesunken. Die Einbeziehung von Aktien aus dem Healthcare-Sektor hat somit signifikant das Rendite-Risiko-Profils eine Aktien-Portfolios verbessert – und wird dies auch u.E. zukünftig beweisen.

Stabilisierung der Aktienquote

Intelligente Mischung der Aktienquote (60/40)

Diese Optimierung lässt sich noch steigern, indem verschiedene Healthcare-Investment-Strategien kombiniert werden. Denn diese korrelieren teilweise nicht besonders stark miteinander. Beispielsweise beträgt die Korrelation zwischen dem apo Medical Opportunities (= Gesundheitskonzept der apoAsset mit weltweit breit angelegten Gesundheitsinvestments) und dem apo Digital Health (= spezialisierter Aktienfonds) nur 0,75. Der MEDICAL BioHealth (= spezialisierter Aktienfonds mit vielen small-/midcaps) korreliert sogar noch niedriger und bringt somit einen weiteren Risikodiversifikations-Effekt.

Bei Investments in den Gesundheitssektor handelt es sich allerdings nicht um einen Selbstläufer. Vielmehr kommt es darauf an, sinnvoll und breit zu diversifizieren. Ein aktiv von Spezialisten verwaltetes globales Fondsportfolio, das die Subsektoren Pharma, Medizintechnik, Dienstleister, Generika, Biotechnologie und Digital Health umfasst, unterscheidet sich grundlegend von Lösungen, die passiv einen Healthcare-Index abbilden.

Größere Streuung

Die zugrundliegenden Healthcare-Indizes sind nach Marktkapitalisierung aufgestellt und die Pharmariesen wie Roche, Pfizer, Novartis, etc. kommen auf ein Gewicht von mehr als 60 Prozent. Eine Diversifizierung auch in mittel- und kleinkapitalisierte Aktien kann sich aber durchaus lohnen: Die Innovationsfähigkeit von kleinen und flexiblen Unternehmen ist sprichwörtlich – und kleinkapitalisierte Werte liefern i.d.R. nach einer erfolgreichen M&A-Transaktion durch Big Pharma einen spürbaren Performancebeitrag für das aktiv gemanagte Fondsportfolio.

Ein aktives Fondsmanagement eröffnet die Chance, überdurchschnittlich aussichtsreiche (kleine) Firmen zu identifizieren und mit entsprechenden Investments eine über dem Marktdurchschnitt liegende Rendite zu erzielen. Gerade der Healthcare-Bereich setzt dabei bei Investoren ein umfangreiches Know-how voraus, um neuartige Entwicklungen frühzeitig zu entdecken und bewerten zu können. Eine solche gezielte Aktienselektion kann eine passive Investmentstrategie nicht liefern. Gerade in extrem komplexen Bereichen wie dem Healthcare-Sektor, die einem starken und schnellen Wandel unterliegen, kann sich aktives Investieren innerhalb kürzester Zeit bezahlt machen und die Rendite des Vermögens „tunen“.

Nutzen Sie unsere langjährige, ausgezeichnete Expertise

Das große Flaggschiff: apo Medical Opportunities I (DE000A117YF1)

  • Der Aktienfonds für den globalen Gesundheitsmarkt zu je 25% Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Services
  • Fünf €uro Fund Awards seit 2010
  • Weltweit Unternehmen jeglicher Größe
  • Aktives Fondsmanagement durch apoAsset und Medical Strategy

Die zukunftsweisende Innovation: apo Digital Health I (DE000A2AQYV6)

  • Der erste Aktienfonds für börsennotierte Digital-Health-Pioniere
  • Außergewöhnliches Marktpotenzial (bis zu 21% p.a. bis 2024)
  • Weltweit Unternehmen jeglicher Größe
  • €uro Fund Award 2019 und 2021, ScopeAward 2018
  • Aktives Fondsmanagement durch apoAsset

Der erfolgreiche Trendsetter: Medical BioHealth I (LU0294851513)

  • Der Aktienfonds für den globalen Biotech-Markt
  • Weltweite Auswahl aus kleinen und mittelgroßen Unternehmen
  • Breites Portfolio an Einzeltiteln zur Risikodiversifikation
  • €uro Fund Awards seit 2010 jährlich bis 2021
  • Aktives Fondsmanagement durch Medical Strategy

Die ausgewogene Komposition: apo Medical Balance I (DE000A117YH7)

  • Einzigartiger Mischfonds mit Gesundheitsaktien und -anleihen
  • Empirisch stabil und weitgehend unkorreliert in verschiedensten Marktphasen
  • Weltweit Unternehmen aus allen Sparten des Gesundheitsmarkts
  • Feri EuroRating Award 2016 als eine der besten Fondsinnovationen
  • Aktives Fondsmanagement durch apoAsset

Die zukünftige Wachstumsperle: apo Emerging Health (LU2038869009)

  • Der Aktienfonds für den prosperierenden Emerging Healthcare Markt
  • Nachhaltige Wachstumschancen des Gesundheitsmarkts
  • Erfahrene Branchenspezialisten fokussieren auf profitable Unternehmen
  • Einer der ersten Fonds seiner Art
  • Aktives Fondsmanagement durch apoAsset und einem weiterem Asset Manager

 

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Düsseldorf, 15.04.2021

Andreas Dittmer - Stv. Direktor – Institutionelle Kunden bei apoAsset 

 

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