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I-AM GreenStars Opportunities mit +17,5% in 2023: Was erwarten wir für 2024?

14. Februar 2024 (Anzeige)

„Goldilocks“ auch im Jahr 2024? Zinssenkungen ohne Rezession, das wohl beste Umfeld für die Kapitalmärkte. Zentralbanken bestärken den Optimismus, Aktien und Anleihen schließen fest auf Jahreshöchstniveaus. Wir blicken auf ein außerordentlich erfolgreiches Jahr des I-AM GreenStars Opportunities zurück.

Marktupdate

Die Aktienmärkte hielten das Momentum des Vormonats und schlossen das starke Jahr auf dem Jahreshöchststand ab. Auch Anleihen legten zu, der entsprechende globale Index verzeichnete einen der historisch größten Anstiege über einen 2-Monatszeitraum. Weiter fallende Inflationszahlen veranlasste nun auch die amerikanische Zentralbank, das Thema Zinsanstiege vom Tisch zu nehmen und die Marktteilnehmer zu bestärken. Zinssenkungen von 5% auf circa 3,5% werden für das Jahr 2024 eingepreist, und dass bei moderatem Wirtschaftswachstum. Zinssenkungen ohne Rezession, das ist die Definition von „Goldilocks“ und „Soft-Landing“, also das wohl beste Umfeld für die Kapitalmärkte.

Rückblickend auf den Jahresbeginn 2023 haben die wenigsten Marktteilnehmer mit diesem Ausgang gerechnet oder sich entsprechend positioniert. Preisdruck, Geopolitik, steigende Zinsen und eine drohende Rezession stimmten viele vorsichtig. Doch der Preisdruck war bereits am Abklingen, ein Gewöhnungseffekt setzte bei der Geopolitik ein und die Wirtschaft zeigte sich trotz aller Widrigkeiten resilient.  Einige Unternehmen konnten sich ferner den veränderten Rahmenbedingungen anpassen und verschlankten schnell das operative Geschäft. Hinzu kam, dass durch zwei branchenübergreifende Entwicklungen neue Umsatzquellen erschlossen und zukünftige Produktivitätsschübe denkbar wurden. Künstliche Intelligenz („KI“) und die GLG-1-Analogone („Abnehmspritzen“) führten teilweise zu Kursfeuerwerken. Anleger bevorzugten in diesem Umfeld vor allem die großen Technologiekonzerne („Magnificent 7“), da sie früh die Margen ausweiten konnten, die starken Bilanzen eine gewisse Sicherheit boten und darüber hinaus die Marktführerschaft in säkularen Trends innehaben. Entsprechend war ein Großteil der Kursgewinne der Indizes auf einige wenige Aktien zurückzuführen, ergänzt durch weitere Qualitäts- und Wachstumsaktien. 

Für den Ausblick 2024 könnten die Entwicklungen der letzten beiden Monate eine Indikation geben. Aufgrund der fallenden Zinsen und der schwindenden Rezessionsgefahr wurde der Kursanstieg von einer größeren Marktbreite getragen. Höhere Bewertungen, größere Zinslast und eher zyklische Geschäftsmodelle stellten kein Problem mehr dar, was zu teils kräftigen Erholungen führte. Entsprechend könnte sich der Marktfokus etwas vom Sicherheitsgedanken der starken Bilanzen wegbewegen und nach neuen Chancen suchen. Wachstum könnte wieder bevorzugt werden (Technologie der 2. Reihe, zyklischer Konsum), große Kapitalprojekte könnten sich wieder lohnen (erneuerbare Energien, Anlagenbau, Immobilien) und Bestellzyklen könnten angesichts sinkender Lagerbestände wieder an Fahrt gewinnen (Life Sciences, Halbleiter, industrielle Komponenten). Sogar die gebeutelten defensiven Titel könnten eine Renaissance erleben, da sie weniger mit den hohen Zinserträgen der Anleihen konkurrieren müssten (nicht-zyklischer Konsum). Nachdem im Jahr 2023 vor allem die richtige Markt- und Segmentpositionierung wichtig war („Top-Down“), dürfte im Jahr 2024 zunehmend auch die richtige Titelauswahl entscheidend werden („Bottom-Up“). Gerade in einem Umfeld mit verschiedenen Restrisiken sollte die Qualität der einzelnen Unternehmen entscheidend bleiben. 

Was kann schiefgehen? Wie immer: Einiges. Die Kombination aus sinkenden Zinsen und moderatem Wirtschaftswachstum ist recht selten. Es dürfte immer wieder zu Befürchtungen kommen, dass der schmale Grat verlassen wird - „die Wirtschaft ist zu schwach!“ oder „die Wirtschaft ist zu stark!“ Alternativ könnte ein anhaltendes „Goldilocks“-Umfeld auch zu Euphorie und Übertreibungen führen, mit dem entsprechenden Kater im Nachgang. Letztendlich lässt sich die aktuelle Konstellation „einfach“ als Ende der Covid-Umwälzung erklären, Anleger sollten bei allen Unwägbarkeiten den Blick auf das große Ganze nicht verlieren: Die Aktienmärkte haben 2 Jahre lang konsolidiert, die Anleihemärkte befinden sich potenziell am Anfang einer längeren Erholung. Beide Märkte sollten von einer weiteren Normalisierung profitieren, genügend Störfaktoren dürften unerwünschte Übertreibungen verhindern. 

Portfoliobewegungen 2023 und 2024 I-AM GreenStars Opportunities 

Der I-AM GreenStars Opportunities war im Jahresverlauf optimal positioniert und dürfte auch 2024 profitieren. Dabei hat nicht nur die langfristige strategische Grundausrichtung auf Qualität und Wachstum geholfen, auch die taktischen Anpassungen wirkten sich positiv aus. Die Aktienquote wurde frühzeitig angehoben und auch während der Konsolidierung im dritten Quartal konstant hochgehalten. Die defensiven Titel, die sogenannten Minimum-Volatility Aktien oder „Bond-Proxies“, bspw. aus den Branchen nicht-zyklischer Konsum, Versorger und Telekommunikation, wurden frühzeitig abgebaut. Im Gegenzug wurden bestehende Qualitäts-Unternehmen, welche von einer Normalisierung der Wirtschaft / Zinsen / Inflation profitieren, weiter ausgebaut. Die Trends des Jahres (KI und GLP-1-Analogone) waren in den Portfolios zwar vor Jahresbeginn bereits abgebildet, einige Folgeanpassungen wurden aber zeitgerecht vorgenommen. So wird das Thema KI, neben den „klaren“ Kandidaten Nvidia und Microsoft, breiter gefasst und durch Investitionen in Software, Halbleiter, Design Automation, Information Services und Datacenter berücksichtigt. Die enttäuschende Entwicklung der erneuerbaren Energien wurde aufgrund des Zinsanstiegs antizipiert und entsprechende Positionen frühzeitig liquidiert. Vielleicht zu frühzeitig haben wir auf eine größere Marktbreite gesetzt und einige kleinere Titel beigemischt (beta). Auf Jahressicht war das Ergebnis hier ausgeglichen, hat aber die Volatilität des Portfolios erhöht. Bei den Anleihen wurden kaum Anpassungen vorgenommen, wir haben uns aber auch nicht von der negativen Stimmung zu Anleihen verleiten lassen und beließen die Duration konstant hoch. 

Für das Jahr 2024 sehen wir einige neue Chancen, decken aber bereits jetzt die meisten oben skizzierten Themen in unseren Portfolios ab. Grundsätzlich sollte strukturelles Wachstum und Qualität weiter vorteilhaft wirken. Wir denken, dass durch die schwindende Rezessionsgefahr das Thema der Bestellzyklen einiges an Potential bietet und haben deshalb unbeirrt an den Life Sciences (Instrumente und Laborbedarf) und Halbleitern festgehalten. Das Thema Kapitalprojekte wird mit neuen Investitionen in erneuerbare Energien abgedeckt, hier haben wir zum Jahreswechsel mit First Solar und EDP Renovaveis bereits zwei neue Titel hinzugekauft. Die kleineren beta Titel werden gehalten, höhere Bewertungen sollten hier durch höheres Wachstum ausgeglichen werden. Von einer Stabilisierung der Kapitalmärkte und der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit dürften Finanzdienstleister, Informationsdienstleister und auch die Kreditkartenunternehmen profitieren. Hier warten wir schon seit längerem mit entsprechenden Übergewichten geduldig auf die einsetzende Outperformance.

In puncto Nachhaltigkeit erhalten wir weiter Höchstnoten bei quantitativen Rating-Agenturen (Top10 Perzentile bei ISS ESG, MSCI ESG Research und Sustainalytics), als auch bei qualitativen Prüfern (3 Sterne bei FNG-Siegel). Wir haben darüber hinaus den Ausbau der Impact-Orientierung und die Berücksichtigung der SDGs vorangetrieben (direkt positive Beiträge zu der nachhaltigen Transformation). Generell verfolgen wir ein sehr breit ausgelegtes Nachhaltigkeits-Management, welches auf den Säulen Ausschlüsse, Kontroversen, ESG-Qualität, Impact-Beitrag, SDG-Score und Climate Risk aufbaut. Performance-Effekte dieser Ausrichtung wurden historisch vor allem durch den Verlauf der Sektoren Energie und Rohstoffe getrieben, insofern lieferte das Jahr 2023 einen positiven relativen Beitrag, ergänzt durch die Vermeidung der Verluste bei den erneuerbaren Energien. Die Reduktion von Nachhaltigkeitsrisiken und die Partizipation an der nachhaltigen Transformation dürfte sich auch im Jahr 2024 weiter lohnen.

Generell blicken wir positiv in die Zukunft.  Wir denken, dass sich das Narrativ „Soft-Landing“, Inflationsrückgang, Ende der Zinsanhebungen und resiliente Wirtschaftsentwicklung weiter im Sinne einer „Normalisierung“ behaupten wird. Wir setzen auf unsere langfristige strategische Ausrichtung auf Qualität und Wachstum und werden weiter je nach Marktlage attraktive Opportunitäten ausnutzen. An den aktuellen Investmentquoten – 80% Aktien und 20% Unternehmensanleihen – halten wir weiter fest. Trotz der jüngsten Kursanstiege bieten Unternehmensanleihen aus unserer Sicht auch auf den aktuellen Niveaus ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis und sollten ein Aktienportfolio gut ergänzen können.

Fondskommentar

I-AM GreenStars Opportunities 

Der I-AM GreenStars Opportunities legte im Dezember um +3,4% zu und beendete das Jahr je nach Klasse mit einem Zuwachs von bis zu +17,5%. Die größten Gewinne auf Monatssicht lieferten die kleineren Titel (Sartorius +12,7%, Adyen +9,8%, Dexcom +6,1%), der zyklische Konsum (Lululemon +13%, Booking, +12,1%, Lowe +10,5%) und die Finanzdienstleister (Morgan Stanley +16,1%, Ameriprise Financial +6,1%). 

Damit passen die Portfoliobewegungen zum Marktgeschehen – gefragt waren die Nutznießer einer weiteren Normalisierung. Auf Jahressicht punktete vor allem der Sicherheitsgedanke, erstklassige Qualität lieferte die größten Zuwächse. Vorne lagen die großen Technologiekonzerne (Microsoft +53%, Alphabet +53%, Salesforce +90%, Nvidia +150%), die GLP-1 Produzenten aus dem Gesundheitssektor (Eli Lilly +55%, Novo Nordisk +50%) und andere etablierte Qualitätsunternehmen (u.a. RELX +42%, Schneider Electric +42%, Trane Technologies 42%). Die Anleihen konnten im Dezember mit +3,5% an den starken November anknüpfen, die Effektivverzinsung liegt bei 3,1% p.a., die Duration bei 6,8. Die Investmentquoten wurden stabil gehalten. 

Fokus auf Nachhaltigkeit und Qualität

Der I-AM GreenStars Opportunities punktet mit seiner Kombination aus erstklassiger Performance und führenden Nachhaltigkeitsstandards. Seit Auflage im Jahr 2013 befindet er sich fortlaufend an der Spitze seiner Vergleichsgruppe der flexiblen Vermögensverwaltungsprodukte. Das Management-Team des Fonds wurde in der Vergangenheit von Citywire als „Best Fund Manager“ in der Kategorie „Mixed Assets – Aggressive EUR Deutschland“ ausgezeichnet. Aktuell besitzt das Produkt ein 5 Sterne Morningstar Rating. Auch bei der Einhaltung der ESG-Qualität erzielt der Fonds Top-Noten bei Morningstar / Sustainalytics und MSCI ESG Research.

Der I-AM GreenStars Opportunities kann seine Aktienquote zwischen 51 und 100 Prozent variieren und über Derivate weiter absenken, alternativ wird in Unternehmensanleihen investiert. Der Fokus liegt auf Qualität, Nachhaltigkeit und aktives Risikomanagement. Aus fundamentaler Sicht ergibt sich dadurch ein Schwerpunkt auf Blue-Chip-Unternehmen, wobei qualitativ hochwertige Unternehmen bevorzugt werden. Die ESG-Integration ist komplementär und erweitert die klassische Unternehmensanalyse. Das aktive Risikomanagement soll dazu beitragen, das Risiko und den Ertrag aufeinander abzustimmen und zu optimieren.

Morningstar Peergroup-Vergleich seit Auflage per 01/2024

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