Wagner & Florack AG

Trotz Gegenwindes: Stärke, Dynamik und Robustheit

3. Oktober 2022 (Anzeige)

Derzeit bläst den Unternehmen weltweit heftiger Gegenwind entgegen. Die Lieferkettenproblematik und der Ukraine-Krieg bremsen nahezu alle Firmen rund um den Globus aus.

Insbesondere Unternehmen mit hohem Kapitaleinsatz, hoher Wettbewerbsintensität, geringen Skaleneffekten, chronisch schwachen Margen und hoher Verschuldung melden schwache bis sehr schwache bzw. in vielen Fällen negative Free Cash Flows. Hersteller physischer Güter kämpfen mit deutlich gestiegenen Inputkosten und die beschränkte Verfügbarkeit von Vorprodukten erweist sich als empfindliche Absatzbremse. Zudem ist aufgrund steigender Zinsen mit einer globalen Wachstumsabschwächung zu rechnen.

Stürmische Zeiten also. In diesem Marktumfeld geraten Kurse entsprechend unter Druck.

Was es daher jetzt mehr denn je braucht, sind Unternehmen, die über ein robustes Geschäftsmodell mit Preissetzungsmacht verfügen, verlässlichen Umsatz generieren und hohe Margen halten können. Diese Firmen können der Inflation und auch einer Rezession trotzen, denn mit diesem Fokus spielen Marktprognosen eine untergeordnete Rolle.

Wagner & Florack selektiert seine Unternehmen grundsätzlich – unter anderem – nach der Robustheit des Geschäftsmodells sowie nach Wachstums-, Margen- und Free Cash-Flow-Kriterien. Unter den aktuellen makroökonomischen Gegebenheiten kommt der Belastbarkeit des unternehmerischen Gewinns eine besondere Bedeutung zu: Unsere Unternehmen können auch unter schweren Bedingungen Geld verdienen und ihre Gewinne bei angemessenen bzw. günstigen Bewertungen zuverlässig erhöhen. „Deshalb müssen uns als langfristige Investoren, die in qualitativ hochwertige Firmen investiert sind, die Marktprognosen nicht beunruhigen“, betont Fondsmanager Dominikus Wagner. „Entscheidend ist, dass unsere Beteiligungen ihre Kraft weiter unter Beweis stellen und verlässlich ihren Unternehmenswert steigern. Wir beteiligen uns nur an Unternehmen mit hohen Burggräben um ihr robustes Geschäftsmodell herum, die wenig Kapital einsetzen müssen, hohe Skaleneffekte erzielen und die eine hohe Bilanzqualität besitzen.“

Nicht nur langfristig, sondern auch in Phasen erhöhter Nervosität schneiden robuste und profitable Qualitätsunternehmen besser ab als der allgemeine „Markt“. Kursschwankungen sind derzeit zwar unvermeidbar, wer aber – wie Wagner & Florack – echte Qualität zu angemessenen Bewertungen im Portfolio und zudem Zeit und Disziplin hat, braucht sich in Phasen wie diesen keine Sorgen zu machen.

„Unsere Firmen verdienen operativ weiterhin sehr gut und trotzen grosso modo dem hohen Inflationsdruck und werden – auch genau danach suchen wir unsere Investments aus – ebenso einer etwaigen Rezession auf Grund ihres krisenresistenten Geschäftsmodells trotzen und auch dann weiterhin gut verdienen“, so Wagner.

Über „Trend-Firmen“, falsches und echtes „Value“ 

Wichtiger denn je ist es in dieser Situation, falsches und echtes „Value“ deutlich zu unterscheiden und dem Trend zu vermeintlichen – in der Wirtschaftspresse derzeit häufig so betitelten „günstigen“, billigen“, „aussichtsreichen“ oder „zukunftsträchtigen“ – „Value“-Titeln nicht unreflektiert zu folgen. Häufig wird außer Acht gelassen, dass viele der erwähnten und empfohlenen Firmen aus diesen Branchen, z.B. Autobauer, Fluggesellschaften und Tourismusunternehmen, aber auch Hersteller von Solar- und Windkraftanlagen – einen viel zu hohen Kapitaleinsatz, geringe Skaleneffekte bei hohem Wettbewerb sowie chronisch geringe Margen und dadurch eine hohe und wachsende Verschuldung aufweisen oder den Nachweis des Unternehmenserfolgs bisher noch schuldig geblieben sind.  Das gleiche gilt für Unternehmen, die sich einen vermeintlichen Verbrauchertrend zu Nutze machen – als Beispiel seien „Vegan“-Firmen genannt – und derzeit illustrieren, wie wertvernichtend der weitverbreitete Irrglaube sein kann, dass Unternehmen, die einen Wachstumstrend bedienen, auch immer gute und lohnende Investments darstellen.

Das Börsenparkett ist gepflastert mit einst bejubelten, dann aber gescheiterten Trendfirmen, z. B. aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, Fintechs, Krypto-Plattformen oder zumindest mit Firmen, die noch nicht bewiesen haben, dass ihr Geschäftsmodell nachhaltig trägt (bei gleichzeitig hohen Bewertungen).

Daher bleibt Wagner & Florack bei der Auswahl seiner Portfoliounternehmen konsequent bei seiner Investment-Philosophie. „Wir investieren langfristig und mit unternehmerischem Fokus in hochprofitable, robuste und zugleich beständig wachsende Unternehmen höchster Qualität. So entsteht langfristig starkes Wachstum bei gleichzeitig hoher, substanzieller Investitionssicherheit“, so Wagner. „Die langfristige unternehmerische Beteiligung an zuverlässig und stark wachsenden Weltklassefirmen mit robusten Geschäftsmodellen halten wir für die sinnvollste Form des Investierens, gerade unter dem Aspekt langfristiger, substanzieller Sicherheit“.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Fondswebsite.

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Quelle: Wagner & Florack AG, Stand 31. August 2022. 

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Sabine Schumann

Vertriebsdirektorin

+49 151 14744000

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