Nahversorgungsimmobilien beweisen ihre Krisenresilienz

3. August 2020

Die neuesten GfK-Zahlen bestätigen: Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel profitiert von den Auswirkungen des Lockdowns.

Neun Milliarden Euro mehr oder ein Plus von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr haben Supermarkt & Co. schon umgesetzt. Dabei wird leicht übersehen, dass die Geschäfte schon seit Jahren prächtig laufen und ein Investment in die von Edeka, Rewe oder der Schwarz-Gruppe angemieteten Ladengeschäfte schon zuvor sehr lohnenswert war. Mit Anteilen an dem offenen Immobilienfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ (ISIN DE000A2H9B00) eröffnet Habona Invest Privatanlegern die Möglichkeit, schon mit kleinen Anlagebeträgen am weiteren Wachstum der Assetklasse Nahversorgungsimmobilien teilzuhaben.

Wachstumsfeld Nahversorgung

Bereits zwischen 2005 und 2019 haben allein Lebensmittelmärkte durch Ausbau und Modernisierung ihrer Ladennetze und Sortimente ihre Umsätze um rund 56 Mrd. Euro steigern können. Ein durchschnittliches Wachstum von über drei Prozent jährlich beweist eindrücklich, wie sich Essen und Trinken zu einem weitgehend konjunkturunabhängigen Wachstumsfeld entwickelt haben. Ein Großteil dieses Umsatzwachstums wird in Nahversorgungsimmobilien erzielt, die als Mittelpunkt von Nachbarschaften die tägliche Grundversorgung der Menschen sicherstellen.

Erfolgskonzept Erfahrung und Spezialisierung

Der Fondsinitiator und Assetmanager Habona Invest hat für seine Anleger in seinem 10-jährigen Bestehen rund 800 Millionen Euro erfolgreich in rund 250 deutsche Nahversorgungsimmobilien investiert, die ihren Hauptmietertrag durch Lebensmittelmärkte und Kindertagesstätten generieren. Rund 150 Millionen Euro sind an den Anleger bereits wieder zurückgeflossen und haben Renditen von zuletzt über 10 Prozent p.a. erzielt. Der im Oktober letzten Jahres aufgelegte offene Publikumsfonds von Habona profitiert von den gesammelten Erfahrungen und dem Erfolg der Spezialisierungsstrategie des Unternehmens. Für die Administration des Fonds konnte die IntReal gewonnen werden, die mit Assets under Management von gut 34 Milliarden Euro zu den renommiertesten und leistungsfähigsten Service-KVGs in Deutschland zählt.

Rasch wachsendes Fonds- und Immobilienvermögen

Trotz coronabedingter Einschränkungen sind dem „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ bereits über 40 Millionen Euro Eigenkapital zugeflossen. Außerdem konnte der Ankauf von bisher vier attraktiven Nahversorgungsobjekten planmäßig erfolgen. Neben zwei EDEKA-Lebensmittelmärkten in Bayern und im Saarland sowie einer Kölner Kindertagesstätte wird in Kürze der Besitzübergang eines REWE-Nahversorgungszentrums in Mannheim erfolgen. Für 2020 wird ein Fondsvolumen von 100 Millionen Euro angestrebt, 2024 soll ein Volumen von 500 Millionen Euro erreicht sein.

Attraktive Zielrendite für breite Anlegergruppen

Dank seiner Einstufung in die SRI Risikoklasse 2 (von 7) und einem Anteilspreis von rund 50 Euro richtet sich der ausschließlich in Deutschland investierende Fonds an eine sehr breite Anlegergruppe. Im aktuellen Niedrig- bzw. Nullzinsumfeld konnte der Fonds so mit einer angestrebten Zielrendite von rund 3,5 % p.a. bereits zahlreiche Anleger begeistern.

„Dieser Artikel stellt keine Empfehlung zum Erwerb des vorgestellten Produktes dar und kann eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt und den wesentlichen Anlegerinformationen. Diese erhalten Sie kostenlos unter www.habona.de. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.“

 

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