Marktausblick: Ein Megazyklus unter Druck
29. Juni 2026 (Anzeige)
Strukturelle Chancen in Europa und entlang der KI-Wertschöpfungskette treffen auf ein Marktumfeld, in dem Selektivität zum Schlüssel wird
Seit Jahresbeginn haben risikoreiche Anlagen ihren Aufwärtstrend fortgesetzt¹, obwohl das Umfeld nach wie vor von geopolitischen Spannungen geprägt ist und diese Fragen hinsichtlich Inflation, Wachstum und Ausrichtung der Geldpolitik aufwerfen.
Zwar haben sich die Risikofaktoren im Laufe der Monate gehäuft, doch fanden die Märkte weiterhin Unterstützung durch insgesamt solide Unternehmensergebnisse2, wie die Veröffentlichungen zum ersten Quartal erneut gezeigt haben. Diese Dynamik zeigte sich besonders deutlich bei Unternehmen, die im Bereich der künstlichen Intelligenz tätig sind und deren Ergebnisse sich als robust erwiesen haben3; einige von ihnen beginnen nun, die in den letzten Quartalen getätigten Investitionen in erste greifbare Wachstumsimpulse umzusetzen4.
Vor diesem Hintergrund bleibt unsere Einschätzung positiv: Die marktstützenden Faktoren dürften die Wertentwicklung auch in der zweiten Jahreshälfte weiterhin begünstigen, doch die nach wie vor hohen Bewertungsniveaus5 lassen weniger Spielraum für Fehler. Die zunehmende Streuung zwischen Sektoren, Anlageklassen, Segmenten und Regionen wird wieder zu einem zentralen Performance-Treiber.
1. Aktien: Zeit für Selektion
Im Jahr 2025 vertraten wir eine konstruktive Sicht auf Europa, da wir der Ansicht waren, dass der Kontinent damals mehrere positive Faktoren vereinte: günstige fiskalische Impulse, eine Normalisierung der Geldpolitik, im Vergleich zu den US-Märkten unterbewertete Kursniveaus und eine sich voraussichtlich verbessernde Gewinnentwicklung. Angesichts der möglichen Deeskalation im Iran gewinnt diese Anlagethese heute wieder an Aktualität.
Insbesondere bei europäischen Aktien erweist sich das Thema Souveränität und Widerstandsfähigkeit weiterhin als langfristiger struktureller Katalysator und bleibt aus unserer Sicht ein unverzichtbarer Bestandteil einer Aktienallokation.
Die europäische Verteidigungsindustrie
Europa verfügt unserer Ansicht nach über eines der leistungsstärksten Verteidigungsökosysteme der Welt, sowohl im Hinblick auf große Auftraggeber als auch auf die gesamte Zulieferkette. Die größte Herausforderung für diese Unternehmen liegt nun in ihrer Fähigkeit, ihre Produktionskapazitäten rasch zu erhöhen, um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
Wir sind der Ansicht, dass das Thema der europäischen Aufrüstung weit über den Rahmen des russisch-ukrainischen Konflikts oder – in jüngerer Zeit – des Iran-Konflikts hinausgeht. Es ist Teil einer strukturellen Dynamik, die sowohl durch die fortschreitende Erosion des amerikanischen Militärschirms als auch durch jahrzehntelange chronische Unterinvestitionen angetrieben wird, die den europäischen Verteidigungsapparat geschwächt haben. Hinzu kommt ein wachsendes Streben nach industrieller Souveränität, dass sich im zunehmenden Stellenwert des Mottos „Buy European“ zeigt, welches darauf abzielt, die Abhängigkeit von importierter Ausrüstung – insbesondere aus den USA – zugunsten heimischer Produktionskapazitäten zu verringern. Diese Faktoren sprechen unserer Meinung nach für eine nachhaltig starke Nachfrage bei den europäischen Akteuren der Branche.
Allerdings hat sich der Sektor seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten – entgegen der Intuition – unterdurchschnittlich entwickelt6. Dennoch stellt diese Konsolidierung die langfristige Einschätzung nicht in Frage. Sie lässt sich in erster Linie durch eine zu Jahresbeginn äußerst einheitliche Marktstimmung erklären7, die vor dem Hintergrund angespannter Bewertungen8 zu erheblichen Gewinnmitnahmen geführt hat. Sie spiegelt zudem makroökonomische Befürchtungen wider - der Markt befürchtet, dass ein schwächeres Wachstumsumfeld und eine mögliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen langfristig die Haushaltsentwicklung im Verteidigungsbereich belasten könnten. Der Sektor reagierte zudem weiterhin sehr empfindlich auf geopolitische Meldungen, insbesondere auf Gerüchte über einen Waffenstillstand in der Ukraine oder im Nahen Osten, wobei jede Aussicht auf eine Entspannung als Anlass für Gewinnmitnahmen gewertet werden konnte. Schließlich haben die jüngsten Entwicklungen in den Konflikten erneut Fragen hinsichtlich der Anpassungsfähigkeit der traditionellen europäischen Akteure an einen stärker technologisch geprägten Krieg aufgeworfen, der durch die zunehmende Rolle von Drohnen, Luftabwehr und Präzisionsraketen gekennzeichnet ist.
Dennoch bleiben die strukturellen Fundamentaldaten unserer Ansicht nach intakt. Die Anlagethese stützt sich weiterhin auf einen grundlegenden Trend: Nach mehreren Jahrzehnten der Unterinvestition tritt Europa in einen nachhaltigen Aufrüstungszyklus ein, der durch weiterhin hohe Budgets gestützt wird. Zudem ist die Visibilität in dieser Hinsicht nach wie vor außergewöhnlich gut, wie beispielsweise der Auftragsbestand von Rheinmetall9 zeigt, der bei über 73 Milliarden Euro liegt – das entspricht fast dem Achtfachen des Umsatzes der letzten zwölf Monate10. Gleichzeitig hat die jüngste Korrektur zu einer Normalisierung der Bewertungen geführt11, was unserer Ansicht nach die Attraktivität des Sektors aus langfristiger Perspektive stärkt.
Dennoch ist weiterhin große Selektivität geboten. Die jüngste Korrektur hat dazu geführt, dass bei der Einschätzung des Sektors wieder mehr Unterscheidungsvermögen zum Tragen kommt. Während der Markt die europäische Verteidigungsindustrie zuvor als homogenen Block betrachtete, beginnt er nun, die Profile, die industriellen Engagements und die Qualität der Umsetzung deutlicher zu differenzieren. Diese Entwicklung erscheint uns gesund. Vor diesem Hintergrund scheint uns die Diversifizierung zwischen zivilen und militärischen Aktivitäten sowie zwischen Zulieferern und Systemherstellern weiterhin ein Schlüsselfaktor für Widerstandsfähigkeit und Differenzierung zu sein.
Die europäische Industrie
Die Notwendigkeit, die europäische Autonomie zu stärken, geht über den Verteidigungssektor hinaus. Angesichts dieser Feststellung findet derzeit eine beispiellose Mobilisierung von Kapital statt: Mehrere hundert Milliarden Euro sind vorgesehen, um Schlüsselbranchen auf europäischer Ebene zu unterstützen, ihre Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Ausstrahlung sowie die Widerstandsfähigkeit der europäischen Wirtschaft langfristig zu sichern.
Vor diesem Hintergrund zeigt der alte Kontinent heute den Willen, ein gewisses Maß an industrieller Autonomie zurückzugewinnen. Dieser Ansatz äußert sich in einer umfassenden Reindustrialisierung der europäischen Wirtschaft. Auch hier verfügt der Kontinent über große Marktführer, die in der Lage sind, von den umfangreichen, bereits eingeleiteten Haushaltsprogrammen zu profitieren.
Bei den europäischen Industrieunternehmen bleibt unsere Einschätzung erneut selektiv. Wir bleiben zum jetzigen Zeitpunkt gegenüber „traditionellen“ Industriewerten vorsichtiger, da diese weiterhin mehreren Gegenwinden ausgesetzt sind, insbesondere dem Anstieg der Energie- und Logistikkosten im Zuge der Krise am Golf von Hormus sowie dem Risiko neuer Zollbarrieren, vor allem in den USA. Umgekehrt behalten wir eine positive Einschätzung gegenüber Industrieunternehmen bei, die direkt vom Thema künstliche Intelligenz profitieren, insbesondere solchen, die im Bereich der Strominfrastruktur und der für den Ausbau von Rechenzentren erforderlichen Ausrüstung positioniert sind. Die Nachfragedynamik bleibt hier besonders stark, wie die bei mehreren europäischen Akteuren der Branche beobachteten Trends zeigen. Wir bleiben auch optimistisch gegenüber Unternehmen, die indirekt von den aktuellen Spannungen im Zusammenhang mit der Energieversorgungssicherheit profitieren. In diesem Segment profitieren Akteure, die im Transport oder in der Speicherung von LNG (Flüssigerdgas) tätig sind, weiterhin von einer robusten Nachfrage, die durch die nachhaltige Neuausrichtung der globalen Energieflüsse gestützt wird.
Technologie: Chancen auf beiden Seiten des Atlantiks
Bei den US-Aktien bleibt unsere Einschätzung innerhalb der Wertschöpfungskette im Bereich der künstlichen Intelligenz insgesamt positiv, allerdings mit einer nach wie vor sehr ausgeprägten Rangfolge unserer Überzeugungen.
Zunächst behalten wir eine positive Einschätzung der Hyperscaler bei, bei denen sich das Anlageargument unserer Meinung nach weiter festigt. Der Investitionszyklus ist nach wie vor besonders stark, wie der anhaltende Anstieg, der von den großen Technologieunternehmen angekündigten Investitionsbudgets zeigt12. Vor allem beginnt sich die Kapitalrendite nun greifbarer zu manifestieren und die Monetarisierung der künstlichen Intelligenz zeichnet sich immer deutlicher ab, was unserer Meinung nach die Solidität des Themas untermauert.
Wir bleiben auch optimistisch gegenüber den Akteuren im „Hammer-und-Spaten“-Segment, d. h. den Anbietern von Infrastruktur, Halbleitern und Ausrüstung, die für den Einsatz von KI unverzichtbar sind. Die Nachfrage bleibt hier weiterhin stark, getragen von einem anhaltenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Über die reinen Chiphersteller hinaus weitet sich das Thema zudem weiter auf Unternehmen aus, die von den kritischsten Engpässen des Ökosystems betroffen sind, insbesondere in den Bereichen Kühlung, optische Konnektivität und Stromversorgung von Rechenzentren. Mit dem Ausbau der Rechenkapazitäten gewinnt der Energiebedarf zunehmend an Bedeutung, was die gesamte damit verbundene Infrastrukturkette stützt.
Demgegenüber bleiben wir zum jetzigen Zeitpunkt im Software-Sektor eher vorsichtig. Auch wenn die Gewinnrevisionen insgesamt weiterhin positiv ausfallen13, spiegelt die jüngste Underperformance des Segments unserer Meinung nach berechtigte Zweifel an der Nachhaltigkeit bestimmter Geschäftsmodelle wider. Gleichzeitig ist ein großer Teil des Sektors trotz der seit Jahresbeginn zu beobachtenden Korrektur weiterhin auf Grundlage von nach wie vor hohen langfristigen Wachstumsannahmen bewertet, was wenig Spielraum für Fehler lässt. Das Segment könnte jedoch langfristig wieder zu einem besonders fruchtbaren Terrain für die Aktienauswahl werden, sobald sich die Bewertungen normalisieren und sich die zukünftigen Gewinner deutlicher abzeichnen.
Die Fokussierung auf die USA im Bereich der künstlichen Intelligenz darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Europa in mehreren kritischen Gliedern der globalen Technologie-Wertschöpfungskette eine führende Rolle einnimmt. Dies gilt insbesondere für den Halbleiterbereich, wo das niederländische Ökosystem nach wie vor unverzichtbar ist und Akteure über nahezu unersetzliche Positionen bei den Anlagen verfügen, die für die Herstellung der modernsten Chips erforderlich sind. Europa ist auch im Bereich der Photonik gut aufgestellt, die eine immer größere Rolle bei der Energieoptimierung und der Übertragungsgeschwindigkeit in Rechenzentren spielen wird und die einen der nächsten Engpässe in der KI-Infrastruktur darstellen könnte.
Schließlich gewinnen einige reifere europäische Technologiewerte heute dank ihres indirekten Engagements im boomenden Bereich der Rechenzentren und der Konnektivität neue Dynamik. Diese Entwicklung erinnert daran, dass über die bekanntesten US-Marktführer hinaus auch europäische Akteure, die in wichtigen, vom Markt manchmal unterschätzten technologischen Nischen gut positioniert sind, vom KI-Thema profitieren.
2. Das goldene Zeitalter der Unternehmensanleihen – eine zentrale Säule der Portfolioallokation
Das Umfeld bleibt unserer Ansicht nach weiterhin günstig für Anleihen, da diese Anlageklasse nach wie vor Renditen bietet, die als attraktiv gelten14. Darüber hinaus sind insbesondere im europäischen Hochzinssegment die Fundamentaldaten der Emittenten unserer Analyse zufolge weiterhin gut ausgerichtet15: Die Ausfallraten bleiben moderat16 und die Nettomargen halten sich in Europa auf einem komfortablen Niveau17, auch wenn sich einige Sektoren in Schwierigkeiten befinden, wie beispielsweise die Chemie-, die Automobil- oder die Verpackungsbranche. Die Volatilität bleibt zudem relativ gering18, da die Anlageklasse von einer Anlegerschaft getragen wird, die weitgehend auf das Halten von Anleihen ausgerichtet ist, sowie von einem nach wie vor begrenzten Nettoangebot an Anleihen19.
In diesem Umfeld bevorzugen wir weiterhin eine Portfoliostruktur, die sich auf High-Yield-Emittenten konzentriert, die unserer Ansicht nach eine angemessene Verschuldung aufweisen und Renditen zwischen 5 % und 8 % erzielen20. Um diesen Kern des Portfolios herum versuchen wir, bestimmte Segmente zu identifizieren, die möglicherweise eine höhere Konvexität bieten.
Dies gilt insbesondere für die Auswahl von Wertpapieren mit den niedrigsten Ratings, vor allem im CCC-Bereich. Dieses Universum bietet unserer Ansicht nach interessante Chancen für disziplinierte und selektive Anleger. Unser Ansatz besteht hauptsächlich darin, Emittenten ins Visier zu nehmen, deren vorrangige Schuldtitel mit B oder B- bewertet sind, deren bestimmte nachrangige, unbesicherte Anleihen jedoch eine Stufe darunter, d. h. mit CCC, bewertet sind. Dieser Ansatz ermöglicht es, innerhalb derselben Kapitalstruktur eine Zusatzrendite in der Größenordnung von 2 bis 3 % zu erzielen21.
Wir identifizieren weiterhin Wertpotenzial bei nachrangigen Finanztiteln. Die Fundamentaldaten des europäischen Bankensektors bleiben unserer Analyse zufolge solide22: Die Banken und insbesondere die Institute in Südeuropa haben ihre Bilanzen in den letzten Jahren auf bemerkenswerte Weise saniert. Gleichzeitig bieten Additional-Tier-1-Instrumente (AT1) weiterhin Renditen, die wir als attraktiv erachten23.
Innerhalb dieses Anlageuniversums bevorzugen wir weiterhin bestimmte Banken aus den europäischen Peripherieländern, namentlich portugiesische, spanische, italienische und griechische Institute. Zudem investieren wir zunehmend in Wertpapiere, die von erstklassigen Banken aus osteuropäischen Ländern begeben werden (Kommunalkredit Austria, Volksbank, OTP Bank usw.).
Schließlich halten wir weiterhin an einer begrenzten Zinssensitivität fest. Die Nachfrage nach langen Laufzeiten ist unserer Ansicht nach bislang weiterhin verhalten, angesichts der flachen Kreditkurven24, sowie des hohen Emissionsbedarfs bei Staatsanleihen, der zu Volatilität bei den langfristigen Zinsen führen könnte.
Fußnoten:
1Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Stand: 16.06.2026.
2Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Stand: 31.03.2026.
3Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Stand: 31.03.2026.
4Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Stand: 31.03.2026.
5Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 16.06.2026.
6Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
7Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
8Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
9Dies ist ein Wertpapier, das derzeit in unseren von Tikehau Investment Management verwalteten Fonds gehalten wird.
10Quelle: Tikehau Investment Management, Ergebnisveröffentlichung, Daten vom 31.03.2026.
11Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
12Quelle: Tikehau Investment Management, Veröffentlichung der Ergebnisse, Daten vom 31.03.2026.
13Quelle: Tikehau Investment Management, Ergebnisveröffentlichung, Daten zum 31.03.2026.
14Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten zum 15.06.2026.
15Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Daten vom 31.03.2026.
16Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Daten zum 31.03.2026.
17Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Daten zum 31.03.2026.
18Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
19Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
20Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
21Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
22Quelle: Tikehau Investment Management, Unternehmensveröffentlichungen, Daten vom 31.03.2026.
23Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
24Quelle: Tikehau Investment Management, Bloomberg, Daten vom 15.06.2026.
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