Corona unterstreicht die Bedeutung des Healthcare-Sektors

12. Januar 2021 (Anzeige)

Das Virus SARS-CoV-2 verdeutlicht einmal mehr, dass nur ein funktionierendes Gesundheitswesen das Wohl des Einzelnen und das Funktionieren der Wirtschaft gewährleisten kann. Ein Beitrag von Medical Strategy

Der Mediziner Dr. Michael Fischer hat die Bedeutung des Healthcare-Sektors schon früh erkannt. Bereits vor 20 Jahren lancierte die von ihm gegründete Medical Strategy den MEDICAL BioHealth (WKN: 941 135; ISIN: LU0119891520).

Der Fonds  investiert ausschließlich in Werte aus dem Gesundheitssektor einem Markt, der überdurchschnittlich stark wächst. Dafür gibt es mehrere Gründe: Die demographische Entwicklung, mit immer mehr Menschen, die zunehmend älter und damit auch häufiger krankheitsanfällig werden, die wachsenden Mittelschichten in den Schwellenländern, die sich zunehmend eine adäquate Gesundheitsversorgung leisten können, sowie eine Vielzahl neuer Therapien und Wirkstoffe, die bei Patienten früher kaum behandelbare Krankheiten lindern.

Diese Innovationen werden immer stärker von forschenden Biotech-Unternehmen vorangetrieben. Der hohe Wissenszuwachs hinsichtlich der Entstehungsursachen von Erkrankungen führt immer häufiger zu Quantensprüngen in der medizinischen Forschung. Mehr als 50 Prozent der Wirkstoffe, die sich derzeit in der späten Entwicklung befinden, stammen aus dem Biotech-Bereich.

Im MEDICAL BioHealth zählen Unternehmen, die neuartige Krebs-Behandlungsmöglichkeiten, Gen- und RNA-Therapien sowie Medikamente gegen sogenannte seltene Erkrankungen im Fokus haben, zu den Anlageschwerpunkten. Innovative Small- und Mid Caps Die meisten der neuen und innovativen Wirkstoffe entwickeln kleine und mittelgroße Unternehmen. Von ihnen stammten zuletzt rund 70 Prozent aller Innovationen, denen die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung erteilte.

Big Pharma-Unternehmen leiden dagegen selektiv unter Patentabläufen. Es kommen dann schnell Nachahmermedikamente (sogenannte Generika) auf den Markt und drücken auf die Umsätze und Gewinnmargen der ehemaligen Blockbuster. Um ihre Entwicklungspipelines aufzufüllen, lizensieren die großen Pharmakonzerne immer wieder die Wirkstoffe von kleineren Entwicklungs-Unternehmen ein oder sie übernehmen diese vollständig.

In diesen Fällen werden regelmäßig hohe Aufgelder gezahlt, die häufig 100 Prozent und mehr ausmachen. Im September dieses Jahres hat beispielsweise der amerikanische Biotech-Konzern Gilead angekündigt, den Onkologiespezialisten Immunomedics zu übernehmen. Ziel war es, das Produktportfolio um ein potenziell breit einsetzbares Krebsmedikament zu erweitern.

Immunomedics war im MEDICAL BioHealth zum Zeitpunkt der Offerte die größte Position. Nach dem Übernahmeangebot von Gilead verkaufte das Fondsmanagement die Aktie mit einem Gewinn von mehr als 300 Prozent verglichen mit dem durchschnittlichen Einstiegskurs.

Derartige Ereignisse validieren die strategische Ausrichtung: Medical Strategy konzentriert sich mit dem MEDICAL BioHealth schwerpunktmäßig auf innovationsstarke Small- und Mid Caps aus den Bereichen Biotech und Emerging Pharma.

Komplexe Geschäftsmodelle

Diese kleinen und mittelgroßen Innovationstreiber aus dem Healthcare-Sektor unterscheiden sich sehr häufig in einem wesentlichen Punkt von Large Caps: Ihre Produkte befinden sich noch in der Entwicklung und generieren noch keine Umsätze und Gewinne. Daher gilt es zu analysieren und zu bewerten, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Wirkstoff die Marktreife erlangt, und ob das Unternehmen über ein entsprechend qualifiziertes Management sowie über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, um eine spätere Markteinführung auch erfolgreich umzusetzen.

Auf Basis von Umsatz- und Gewinnschätzungen wird dann ein fairer Unternehmenswert abgeleitet. Um diese komplexen Geschäftsmodelle zu verstehen und bewerten zu können, umfasst das Team um Dr. Michael Fischer Mediziner und Molekularbiologen.

Zusätzliches Know-how liefern ein renommierter medizinischer Beirat und ein umfangreiches Netzwerk. Die recherchierten Informationen über insgesamt rund 900 Healthcare-Unternehmen werden in eine ständig aktualisierte Datenbank aufgenommen. Die daraus resultierende breite Informationsbasis und die hohe Expertise des Fondsmanagements bilden die Grundlage für den Erfolg des MEDICAL BioHealth.

Ansprechpartner

Jürgen Harter

Geschäftsführender Gesellschafter

+49 (0)8 21-25 93 51-14

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Thomas Vorlicky

Sales Manager

+49 (0)8 21-25 93 51-13

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